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Durchgeblättert - Sasson, Jean P.
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Titel:
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Ich, Prinzessin aus dem Hause Al Saud |
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Verlag:
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Goldmann |
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Preis:
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7,50 Euro |
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Bewertung:
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Buch-Tipp von:
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Petra Seemann |
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Kurzinhalt:
Eine Frau erzählt ihr Leben: »In einem Land, in dem noch immer Könige herrschen, bin ich eine Prinzessin.« Aber was wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht klingt, ist in Wirklichkeit ein Alptraum. Denn die Erzählerin stammt aus dem saudi-arabischen Königshaus, und in diesem Wüstenstaat zählen Frauen nicht viel, auch wenn sie Prinzessinnen sind. Ihnen wird von klein auf eingetrichtert, daß sie sich ihren Vätern und Brüdern bedingungslos unterzuordnen haben. Sie werden gegen ihren Willen verheiratet, eingesperrt, geschlagen. Sie leben in goldenen Palästen, aber sie sind nicht viel mehr als Sklavinnen.
Eine arabische Prinzessin, die ihren Namen nicht preisgeben kann und sich deshalb Sultana nennt, hat diese Demütigungen nicht länger ertragen. Sie hat sich entschlossen, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. Sie erzählt von ihrem Vater, der vier Frauen hatte und seine Zeit »gerecht« zwischen seinen vier Familien aufteilte. Sie erzählt von ihrer Mutter, die neben zehn Töchtern nur einen einzigen Sohn gebar. Durch diesen Bruder mußte Sultana am eigenen Leib erfahren, daß Mädchen nichts wert sind. Als Sultana sich gegen ihr Schicksal auflehnen will, verheiratet der Vater sie früh, um die unbequeme Tochter loszuwerden. Später muß sie machtlos mitansehen, wie sich ihr trauriges Schicksal bei den eigenen Töchtern wiederholt.
Sultanas Erzählung wird ergänzt durch ein Nachwort von Jean Sasson, der die Prinzessin ihr Leben erzählt hat. Die beiden Frauen lernten sich in Saudi-Arabien kennen, wo Jean Sasson zwölf Jahre gelebt und gearbeitet hat
"In einem Land, in dem noch immer Könige herrschen, bin ich eine Prinzessin. Den Namen, den ich dort trage, darf ich hier nicht preisgeben, denn was ich erzähle, könnte für mich und meine Familie sehr gefährlich werden. Ich werde mich deshalb Sultana nennen."
Die bewegende und beeindruckende Geschichte einer saudi-arabischen Prinzessin, die nach einem alptraumhaften Leben im goldenen Käfig mutig die Mauer des Schweigens durchbricht.
"Dieses Buch wird jeden zutiefst bewegen. Was diese bewundernswerte Frau zu sagen hat, wird den Leser lange noch beschäftigen." Betty Mahmoody, Autorin von "Nicht ohne meine Tochter"
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Von:
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Einer lieben Leserin |
Bewertung:
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Hart, teilweise brutal aber mitreißend geschildert und ECHT LESENSWERT!!!!!!!!!!
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Zum Seitenanfang
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Titel:
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Ich, Prinzessin Sultana, und meine Töchter |
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Verlag:
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Goldmann |
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Preis:
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4,98 Euro |
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Bewertung:
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Buch-Tipp von:
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Petra Seemann |
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Kurzinhalt:
Im Herbst 1992 stürmte Ich, Prinzessin aus dem Hause Al Saud die Bestsellerlisten und hielt sich dort über sechs Monate. Zum ersten Mal erzählte ein Mitglied des saudi-arabischen Herrscherhauses von den Demütigungen, denen in islamischen Ländern auch Frauen der Oberschicht ausgesetzt sind. Um sich zu schützen, konnte die Prinzessin ihren Namen nicht preisgeben, denn sie wollte weiterhin in Saudi-Arabien leben und sich für die Verbesserung der Situation der Frauen in ihrem Land einsetzen.
Ermutigt vom internationalen Erfolg ihres ersten Buches und überzeugt, daß das offene Sprechen über die Mißstände in ihrer Heimat ihre stärkste Waffe ist, beschloß Sultana, erneut über das Leben im goldenen Käfig zu berichten. In Ich, Prinzessin Sultana, und meine Töchter erzählt sie vom Schicksal der Frauen im heutigen Saudi-Arabien. Tief bewegend und erschütternd schildert sie die Sehnsüchte und Wünsche ihrer Töchter, die wie Sklavinnen in einer Welt leben, in der Männer das alleinige Sagen haben und Frauen geschlagen, eingesperrt und gegen ihren Willen verheiratet werden.
Ich, Prinzessin Sultana, und meine Töchter ist ein ergreifendes Zeugnis, das Einblick gibt in eine Gesellschaft, deren Wertvorstellungen vor über tausend Jahren geprägt wurden. Es zeigt aber auch den stillen und behutsamen Kampf, den die Prinzessin seit langem gegen die Unterdrückung und Erniedrigung ihrer Schwestern führt und in dem sie plötzlich einen ungewöhnlichen Verbündeten findet - ihren Sohn Abdullah.
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Von:
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Noch keine vorhanden |
Bewertung:
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